Bad Rodacher Geschichte
1911
Inbetriebnahme des Elektrizitätswerkes Rodach.
1920
Anschluss des Freistaates Coburg an Bayern.
1932
Eröffnung des Strandbades am Stöckenteich.
1940
Rodach verliert am 01. April die Kreisfreiheit.
1945
Am 10. April: Beschießung der Stadt durch amerikanische Artillerie.
1957
Weihe der katholischen Kirche “Zum guten Hirten”.
1972
07. Februar: Beginn der Heilquellenbohrung.
01. März: in 652 m Tiefe sprudelt Nordbayerns wärmste Thermalquelle (34°).
1973
23. Juni: Eröffnung der Bayernhalle.
19. September: Grundsteinlegung für das Thermalbewegungsbad durch den damaligen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel.
1974
1075-Jahr-Feier.
1976
05. Juni (Pfingsten): Das Thermal-Bewegungsbad wird eingeweiht.
1978
Abschluss der Gemeindegebietsreform – Rodach umfasst nunmehr 14 Stadtteile und zählt heute rund 6500 Einwohner.
1981
Staatliche Anerkennung Rodachs als Erholungsort.
1982
Staatliche Anerkennung des Thermalbades Rodach als Heilquellenkurbetrieb.
09. Juni: Einweihung Jagdschloss – Haus des Gastes.
13. Oktober: Besuch des schwedischen Königspaares.
1985
16.–19. Mai: 1. Europäisches Nachtwächter- und Türmertreffen.
1986
“10 Jahre Thermalbad Rodach”.
1987
30. Mai: Einweihung “Henneberger Warte”.
1988
19. März: Beginn der Zweitbohrung der Therme “Rodach II” (35° aus 1015 m).
1989
Öffnung der Grenze nach Adelhausen.
08. Juli: Einweihung des Kurparks.
18. November: Öffnung der Straße nach Thüringen.
1996
Einweihung des neuen, erweiterten Thermalbades.
1997
Eröffnung des Klinikums Rodach.
1998
Einweihung des Seniorenzentrums “Rodacher Leben”.
1999
Anerkennung Rodachs als “Heilbad” – Namensänderung in Bad Rodach.

